Ich bin begeistert: Hier in diesem Blog hatte ich Torsten Schwarz, Online-Experte, Autor und Betreiber der marketing-boerse.de als Negativbeispiel erwähnt, weil sein E-Mail Programm mich seit Jahren mit “Guten Tag, Herr Uhtenwoldt” anredet und ich mich seit Jahren nicht angesprochen fühle.
Aber keine zwei Wochen später nach der Veröffentlichung hat mich Torsten Schwarz per Mail kontaktiert, sich entschuldigt und wir haben festgelegt, welche Themen mich interessieren könnten und welche nicht. Warum er nicht vorher mal probiert hat, seinen Verteiler zu verbessern. Er schreibt: Dazu jedoch müsste ich alle Journalisten durchtelefonieren. Und das sind über 1400 Kontakte, die wir da haben. Ich denke: Was bringen 1400 Kontakte, wenn sich die Adressaten nicht angesprochen fühlen. Oder angesichts Masse gar nicht mehr ins Postfach schauen. Nur mal eine kleine, erstaunliche Zahl: Frank Patalong, Netzwelt-Ressortleiter bei Spiegel Online bekommt täglich 600 Mails - mit Pressemitteilungen, Themenvorschlägen, Testangeboten. Spam ist da noch nicht eingerechnet. Was glauben Sie, wie viele er davon liest und wie viele er davon gebrauchen kann…
Januar 14th, 2008 at 09:12
tut mir leid. Ich habe die Anrede im Newsletter geändert. Vom Presseverteiler habe ich Ihre Adresse gestrichen. Aber warum sagen Sie mir das nicht einfach direkt? Einfach den “Antworten-Knopf” an der E-Mail drücken. Ich hoffe, dass Ihnen wenigsten die Inhalte des Newsletters gefallen. Es ist bei 30.000 Abonnenten nicht immer einfach, dafür zu sorgen, dass für jeden etwas dabei ist.