Sie haben ein Buch passend zu Ihrer Geschäftsidee oder Ihrem Beratungsansatz veröffentlicht? Herzlichen Glückwunsch! Jetzt müssen Sie nur noch Ihr Buch an die Leser bringen, gerne über Medienvertreter. Aber bitte verkaufen Sie denen nicht Ihr Buch, sondern Ihre Themen. Kaufen sollen es dann die Rezipienten, also etwa die Leser der Tageszeitung. Es lohnt sich daher gegenüber Pressevertretern Ihre wichtigsten Thesen auf den Punkt zu bringen. Überzeugen Sie ihn damit, lässt er sich vermutlich auch ein Rezensionsexemplar zukommen und macht Ihre Veröffentlichung publik. So schaffte es der Berater und Verhandlungsexperte Wolfgang Salewski mit seinem aktuellen Buch in die Abendblattserie “Das 1 x 1 des Verhandelns”.

Salewski

Das Buch seines Kollegen Heinz-Georg Macioszek blieb außen vor, weil sich dieser dem Gespräch entzog: “Lesen Sie mein Buch, dann können wir noch einmal konkrete Fragen besprechen.” Zu diesen konkreten Fragen kam es dann aber nicht mehr.

Macioszek

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geschrieben von Deike, unter Pressearbeit. Am: 2 Januar, 2008 |

3 Kommentare

  1. besser verhandeln! mit Friedhelm Wachs Says:

    Mit der Vermarktung ist es wie mit einer Verhandlung. Friedhelm Wachs, Verhandlungsexperte und Ghostnegotiator bedauerte in einem Interview einmal das mangelnde Kommunikationstalent seiner Kollegen. Statt sich dann aber professionelle Hilfe beispielsweise bei freien Journalisten zu holen, versuchen manche ehemalige Polizisten im verquarsteten Beamtendeutsch ihre Meldungen unter die Journalisten zu bringen. Ein Trauerspiel.

  2. Michael Turzynski Says:

    Tja, irgendetwas mache ich bei der Vermarktung wohl falsch. Die Journalisten der Zeitungen, die ich angerufen habe waren wegen “Arbeitsüberlastung” leider nicht an einem Rezensionsexemplar meines neuen Buches interessiert. So einfach ist es eben nicht…

  3. Deike Says:

    Ich habe auch nie gesagt, dass es einfach ist, ich habe nur betont, dass es eben nicht darum gehen kann, Rezensionsexemplare zu verteilen, sondern gute Themen zu verkaufen. Das ist keineswegs einfach, sonst bräuchte man ja die Crew der PR-Experten nicht.

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