Der Journalist macht ein Interview und lässt sich die Ergebnisse vor Abdruck freigeben, in Fachjargon “autorisieren”. Dafür gibt es keine rechtliche Grundlage, nur deutsche Gepflogenheiten, wie der Journalist Burkhard Schröder bei Telepolis schreibt. Das sei typisch deutsch, im demokratischen Europa einmalig und “nur aus der hiesigen stark ausgeprägten obrigkeitsstaatlichen Tradition” zu erklären. Weiter: “Das ungeschriebene “Gesetz” der Autorisierung fördert die vorauseilende Unterwürfigkeit der Jung-Journaille…”, so Schröder in einem kritischen Beitrag über den investigativen Journalismus und seine Folgen, wenn ein Politiker sich nicht korrekt zitiert und behandelt fühlt. den ganzen Artikel lesen »

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geschrieben von Deike, unter Pressearbeit. Am: 18 November, 2008 | Artikel kommentieren »