Der eloquente DB-Konzernsprecher ist nicht begeistert, dass ich es geschafft habe, selbstständig zu recherchieren und einen geeigneten Experten anzumailen.  Zumindest vormals geeignet, denn Umstrukturierungen werden bei der Bahn großgeschrieben und mein Ansprechpartner ist nicht mehr da. Pech für mich, gut für die Konzernkommunikation, denn die kriegt jetzt mit, um was es geht. Natürlich kann ich den Unmut verstehen. Eine 30köpfige Konzernkommunikation wird eine Daseinsberechtigung haben und ich weiß auch, dass die Außendarstellung kontrolliert verlaufen und jegliches Kommunikations-Chaos vermieden werden muss. Nur - so viel Kontrolle, Briefing und Abstimmung geht nicht unbedingt schnell: den ganzen Artikel lesen »

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geschrieben von Deike, unter Pressearbeit. Am: 17 Juni, 2009 | 1 Kommentar »